Keyword-Dichte: Warum es keine ideale Prozentzahl gibt
Woher der Mythos kommt
In den Anfangsjahren der Suchmaschinen zählten Programme tatsächlich Wörter. Daraus entstand die Idee, ein Begriff müsse zu zwei oder drei Prozent im Text vorkommen. Heute versteht Google Zusammenhänge, Synonyme und Themen. Eine feste Quote spielt keine Rolle.
Was stattdessen zählt
- Das Hauptthema steht im Titel, in der Hauptüberschrift und früh im Text.
- Verwandte Begriffe kommen natürlich vor, weil sie zum Thema gehören.
- Die Suchabsicht wird erfüllt: Die Frage wird beantwortet.
- Lesbarkeit: Der Text liest sich flüssig, ohne gezwungene Wiederholung.
Woran Sie Übertreibung erkennen
Wenn ein Satz nur noch wegen des Suchbegriffs da ist oder derselbe Begriff in jedem zweiten Satz steht, ist der Text überoptimiert. Er liest sich unnatürlich und überzeugt weder Besucher noch Suchmaschinen.
Praktischer Tipp
Schreiben Sie den Text zuerst für den Leser. Prüfen Sie danach, ob Titel, Überschrift und Einleitung das Thema klar nennen. Mehr braucht es nicht. Vertiefung bietet der Beitrag zur Keyword-Recherche.
Fragen zu „Keyword-Dichte“?
Beschreiben Sie kurz Ihren Fall, wir antworten persönlich und ehrlich, auch wenn die Antwort „das brauchen Sie nicht“ lautet. Unsere Leistung dazu: SEO & GEO.
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